Im Rahmen des Festjahres 2021 »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« lädt die Jüdische Gemeinde Mannheim herzlich zur Lesung mit Michael Wuliger via Live-Stream ein.

Mittwoch, 17.11.2021
Jüdische Gemeinde Mannheim K.d.ö.R.

Seit 2017 erscheint in der “Jüdischen Allgemeinen“ die Kolumne “Wuligers Woche“, in der sich Michael Wuliger aus jüdischer Sicht aktuelle Ereignisse vornimmt – mal ironisch, mal polemisch, gelegentlich sentimental. Die Themenpalette reicht von Cocktails über “Spiegel“-Titelbilder und Buchmessen bis zu religiösen Verrücktheiten – und natürlich dem Nahostkonflikt, vor allem seiner Wahrnehmung in Deutschland. Dabei begegnen uns auch viele prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Medien und Gesellschaft. “Wuligers Wochen“ blicken mit besonderer Perspektive auf das Zeitgeschehen. In „Koscher durch die Krisen“ hat Michael Wuliger 78 seiner kurzweiligen Wochenkommentare versammelt, so u.a.: “Alexa, sag was über Juden“, “Immer Ärger mit den Siedlern“, “Platonischer Zionismus“, “Seder verzweifelt gesucht“, “Wie werde ich Verschwörungs-Jude?“, uvm.

Zum Autor:
Michael Wuliger, geboren 1951 in London, wuchs in Wiesbaden auf, studierte in Marburg, lebt in Berlin. Von 1991 bis 2016 war er Kulturchef der „Jüdischen Allgemeinen“. Dann ging er zwar in Rente, doch seine pointierten, auf den Punkt gebrachten Kommentare setzte er wöchentlich unter der Rubrik „Wuligers Woche“ fort. 2009 erschien sein Buch „Der koschere Knigge – trittsicher durch die deutsch-jüdischen Fettnäpfchen“.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der IRG Baden statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Foto: Susanne Schleyer

 

Dienstag, 16. November 2021, 19:30 Uhr

Seit 2017 erscheint in der “Jüdischen Allgemeinen“ die Kolumne “Wuligers Woche“, in der sich Michael Wuliger aus jüdischer Sicht aktuelle Ereignisse vornimmt – mal ironisch, mal polemisch, gelegentlich sentimental. Die Themenpalette reicht von Cocktails über “Spiegel“-Titelbilder und Buchmessen bis zu religiösen Verrücktheiten – und natürlich dem Nahostkonflikt, vor allem seiner Wahrnehmung in Deutschland. Dabei begegnen uns auch viele prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Medien und Gesellschaft. “Wuligers Wochen“ blicken mit besonderer Perspektive auf das Zeitgeschehen. In „Koscher durch die Krisen“ hat Michael Wuliger 78 seiner kurzweiligen Wochenkommentare versammelt, so u.a.: “Alexa, sag was über Juden“, “Immer Ärger mit den Siedlern“, “Platonischer Zionismus“, “Seder verzweifelt gesucht“, “Wie werde ich Verschwörungs-Jude?“, uvm.

Zum Autor:
Michael Wuliger, geboren 1951 in London, wuchs in Wiesbaden auf, studierte in Marburg, lebt in Berlin. Von 1991 bis 2016 war er Kulturchef der „Jüdischen Allgemeinen“. Dann ging er zwar in Rente, doch seine pointierten, auf den Punkt gebrachten Kommentare setzte er wöchentlich unter der Rubrik „Wuligers Woche“ fort. 2009 erschien sein Buch „Der koschere Knigge – trittsicher durch die deutsch-jüdischen Fettnäpfchen“.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Festjahres 2021: “1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ mit freundlicher Unterstützung der IRG Baden.

Verbindliche Anmeldung unter: E-Mail info@jg-fr.de

Die Veranstaltung findet nach der 3-Regel statt. Alle Teilnehmer (auch geimpft und genesen) werden vor Ort getestet.
Es gelten die AHA-Maßnahmen, Maskenpflicht und Abstand.

Israelitische Gemeinde Freiburg K.d.ö.R.

Dienstag, 16. November 2021,
Beginn: 19:30 Uhr
Ort der Veranstaltung:
Neue Synagoge, Engelstr. 1, 79098 Freiburg
www.jg-fr.de

Foto: Susanne Schleyer

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Sonntag, 31. Oktober 2021, 17:00 Uhr

Yoni Rose fungiert heute als Kantor der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main. Vor seiner Anstellung ist er mit einigen bekannten Opernensembles in den USA aufgetreten und gewann mehrere renommierte Gesangswettbewerbe. Mit seiner eindrucksvollen Kunstfertigkeit in verschiedenen Stilrichtungen, von klassischer Chasanut bis hin zu Broadway-Melodien, beeindruckt er immer wieder seine Zuhörer in der Synagoge und im Konzertsaal. Im aktuellen Programm, das er in der Synagogengemeinde Konstanz präsentiert, sind die größten Hits der kantoralen Musik wie „Chasonim oifn Probe“ von Shalom Sekunda, Kol Nidrei, „Sheyibane Bes Hamikdash“ von Samuel Malavsky, „Chad Gadya“ von Moshe Oysher und viele andere bekannte Stücke enthalten. Am Klavier wird Rose von dem allseits bekannten israelischen Pianisten und Dirigenten Adi Bar begleitet.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des Zentralrat der Juden in Deutschland statt.

Verbindliche Anmeldung unter: Tel 07531 917 17 91 oder E-Mail info@jsg-konstanz.de

Alle Teilnehmer müssen nach der 3G-Regel geimpft, genesen oder innerhalb von 24h negativ getestet sein (mit Nachweis).
Um Einhaltung der Maskenpflicht während der Veranstaltung wird gebeten.

Synagogengemeinde Konstanz K.d.ö.R.

Sigismundstr. 8, 78462 Konstanz
www.jsg-konstanz.de

Sonntag, 31. Oktober 2021
Beginn: 17:00 Uhr
Ort der Veranstaltung:
Gemeindezentrum, Sigismundstr. 8, 78462 Konstanz

Foto: Yoni Rose

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Im Rahmen des Festjahres 2021 »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« lädt die Jüdische Gemeinde Emmendingen herzlich zur Lesung mit Ronen Steinke via Live-Stream ein.

Mittwoch, 27.10.2021
Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R. in Kooperation mit dem Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.

Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat bis heute mehr als 25.000 mutige Männer und Frauen geehrt, die während des Zweiten Weltkriegs Juden retteten. Diese Geschichte ist trotzdem einzigartig. Unter den »Gerechten unter den Völkern« ist bislang nur ein Araber: Mohammed Helmy. Er lebte in Berlin. Den ganzen Krieg über blieb er in der Stadt. Der Ägypter balancierte ständig auf einem schmalen Grat zwischen Anpassung und Subversion, und er vollbrachte ein wahres Husarenstück, um die Nazis auszutricksen. So rettete er die Jüdin Anna Boros. Dieses Buch wirft ein Licht auf eine fast vergessene Welt, das alte arabische Berlin der Weimarer Zeit, das gebildet, fortschrittlich und in weiten Teilen alles andere als judenfeindlich war. Einige Araber in Deutschland stellten sich in den Dienst des NS-Regimes. Aber eine nicht unbedeutende Gruppe – und von ihr handelt diese Geschichte – bildete einen Teil des deutschen Widerstands gegen den NS-Terror. Eine Geschichte, die Mut macht in Zeiten des Hasses.

Zum Autor: Ronen Steinke ist Redakteur und Autor der Süddeutschen Zeitung. Seine juristische Doktorarbeit über Kriegsverbrechertribunale von 1945 bis heute wurde von der FAZ als »Meisterstück« gelobt. Im Piper Verlag erschien seine Biografie über Fritz Bauer, den mutigen Ermittler und Ankläger der Frankfurter Auschwitz-Prozesse, die mit »Der Staat gegen Fritz Bauer« 2015 preisgekrönt verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Im Berlin Verlag erschien 2017 das hochgelobte Buch »Der Muslim und die Jüdin. Die Geschichte einer Rettung in Berlin«.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der IRG Baden statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Foto Ronen Steinke: Regina Schmeken

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Im Rahmen des Festjahres 2021 »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« lädt die Israeltische Kultusgemeinde Rottweil /VS herzlich zur Lesung mit Ronen Steinke via Live-Stream ein.

Dienstag, 26.10.2021
Israelitische Kultusgemeinde Rottweil/VS K.d.ö.R. mit Unterstützung der VHS Rottweil

Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat bis heute mehr als 25.000 mutige Männer und Frauen geehrt, die während des Zweiten Weltkriegs Juden retteten. Diese Geschichte ist trotzdem einzigartig. Unter den »Gerechten unter den Völkern« ist bislang nur ein Araber: Mohammed Helmy. Er lebte in Berlin. Den ganzen Krieg über blieb er in der Stadt. Der Ägypter balancierte ständig auf einem schmalen Grat zwischen Anpassung und Subversion, und er vollbrachte ein wahres Husarenstück, um die Nazis auszutricksen. So rettete er die Jüdin Anna Boros. Dieses Buch wirft ein Licht auf eine fast vergessene Welt, das alte arabische Berlin der Weimarer Zeit, das gebildet, fortschrittlich und in weiten Teilen alles andere als judenfeindlich war. Einige Araber in Deutschland stellten sich in den Dienst des NS-Regimes. Aber eine nicht unbedeutende Gruppe – und von ihr handelt diese Geschichte – bildete einen Teil des deutschen Widerstands gegen den NS-Terror. Eine Geschichte, die Mut macht in Zeiten des Hasses.

Zum Autor: Ronen Steinke ist Redakteur und Autor der Süddeutschen Zeitung. Seine juristische Doktorarbeit über Kriegsverbrechertribunale von 1945 bis heute wurde von der FAZ als »Meisterstück« gelobt. Im Piper Verlag erschien seine Biografie über Fritz Bauer, den mutigen Ermittler und Ankläger der Frankfurter Auschwitz-Prozesse, die mit »Der Staat gegen Fritz Bauer« 2015 preisgekrönt verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Im Berlin Verlag erschien 2017 das hochgelobte Buch »Der Muslim und die Jüdin. Die Geschichte einer Rettung in Berlin«.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der IRG Baden statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Foto Ronen Steinke: Regina Schmeken

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